„KIK-S“ – Dienstleister für die digitale Daseinsvorsorge

Hinter „KIK-S“ verbirgt sich eine kommunale IT-Kooperation der Stadtwerke Lindau GmbH & Co. KG, Stadtwerke Schifferstadt und Stadtwerke Waiblingen GmbH, sowie der Wilken GmbH. Das Joint Venture will sich als „SmartCity Competence-Center“ positionieren und kleine bis mittlere Stadtwerke zu Dienstleistern für die digitale Daseinsvorsorge machen. Nach dem Standpunkt von „KIK-S“ waren Themen wie Smart-City und LoRaWAN bislang rein technologiegetrieben. Es gelte aber, diese Ansätze in die Stadtwerke-Prozesse zu integrieren, damit lokale Versorger ihre Kommune bei der Umsetzung entsprechender Projekte unterstützen können. „KIK-S“ will dazu den Stadtwerken Software für Smart-City-Anwendungen und LoRaWAN-Netzwerke anbieten sowie ein Beratungsangebot für die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten aufbauen. Dabei helfen soll auch der neue Verein „IoT for Citizens“, dem Stadtwerke beitreten können, um bei der Produktentwicklung mitzuwirken. Die kommunale IT-Kooperation Stadtwerke „KIK-S“ wurde bereits 2012 gegründet. Die Wilken Software Group übernahm 2018 25 Prozent der Anteile an „KIK-S“, um die Zusammenarbeit zu intensivieren, was nun unter anderem zu diesem neuen Geschäftsmodell führte.

Quelle: SVP Research