Strategische Analysen zu Trendthemen

Es gibt ständig so viele Neuentwicklungen, dass auch wir als SVP kaum noch in der Lage sind, die neuen Themen zu verfolgen. Durch die Zusammenarbeit mit unseren Kunden aus diversen Branchen erkennen wir jedoch aktuelle Trendthemen schnell und setzen uns mit ihnen auseinander. Viele haben Gemeingültigkeit und somit auch Relevanz für Ihre Branche.

Wir bieten strategische Analysen zu diesen Trendthemen. Strategische Analysen umfassen die Darstellung des State of the Art, den Stand der Technik, die Analyse der USPs oder Marktpotentiale genauso wie die Identifizierung und Analyse der Marktteilnehmer.

 

Wissen Sie schon oder meinen Sie noch?

Die Inhalte unserer strategischen Analysen werden im Rahmen eines Briefinggesprächs genau mit Ihnen abgestimmt und anschließend zugeschnitten auf Ihren Bedarf erstellt –je nachdem, ob sie neue Anwendungsfelder oder Geschäftsmodelle identifizieren wollen.

Zu folgenden relevanten und marktbeeinflussenden Trendthemen bearbeiten wir besonders häufig Projekte, weshalb wir hier tiefes Know-how haben:

  • Advanced Materials: Über zwei Drittel aller technischen Neuerungen gehen direkt oder indirekt auf neue Materialien zurück. Das gilt für fast alle Wirtschaftszweige und Bedarfsfelder und macht die Materialwissenschaft zu einer Schlüsseltechnologie. Neue Materialien sind aber von der Herstellungs- und Anwendungstechnologie, wie z. B. dem 3D-Druck nicht zu trennen, so dass auch diese unter die Lupe genommen werden. Typische Buzzwords neue Materialien: Funktionelle Materialien, Neue Werkstoffe/Baustoffe, Nanomaterialien, 3D-Druck, Smart Materials, Hybride Materialien.  
  • Digitale Geschäftsmodelle und digitale Plattformen: Hier steht die mögliche Digitalisierung von Geschäftsprozessen bzw. Prozessketten im Vordergrund und damit verbunden auch alternative Geschäftsmodelle. Diese lösen heute zum Teil althergebrachte Vertriebsmodelle ab oder bieten einen völlig neuen Ansatz der Umsatzgewinnung. Genauso erlaubt es, die Kundenbindung in digitaler Form aufzustellen und neue Mehrwerte zu schaffen. Typische Buzzwords digitale Geschäftsmodelle und Plattformen: E-Commerce, Kundenplattformen, Digital Payment, Artificial Intelligence Start-ups, Plattformorientierte Geschäftsmodelle, Produkt-/Service-Bündelung, Virtual Reality-Anwendungen im Dienstleistungssektor; Access as a Service; Cloud-Strategien; „Digitale Kultur“.
  • New Mobility: Der Bedarf an alternativen Mobilitätskonzepten und die zunehmende Digitalisierung bieten völlig neue Marktpotentiale, die es zu schöpfen gilt, wenn alte Märkte wegbrechen. Gleichzeitig treten neue Marktplayer in bestehenden Märkte an, mit komplett neuen Geschäftsmodellen als der OEM, der auch Stromanbieter wird oder Produktkopplungen anbietet. Typische Buzzwords new mobility: E-Commerce, Kundenplattformen, Digital Payment, Artificial Intelligence Start-ups, Plattformorientierte Geschäftsmodelle, Produkt-/Service-Bündelung, Virtual Reality-Anwendungen im Dienstleistungssektor; Access as a Service; Cloud-Strategien; „Digitale Kultur“.
  • Personalisierte Medizin: Nicht nur in der Industrie, auch auf dem Medizinmarkt ist der Einfluss von neuen Technologien, der Digitalisierung und der Weg zum Smart Hospital schon mehr als spürbar und teils schon etabliert. Neben der Einbindung von innovativen Technologien in Bereiche, die traditionell nur von Menschen ausgefüllt wurden, sind die Chancen, Medikamente, Behandlungen und Medizinprodukte immer weiter zu personalisieren, enorm. Dies wiederum wird die Bedeutung der Diagnostik weiter stärken. Typische Buzzwords personalisierte Medizin: Telemedizin, Smart Prosthetics, Companian Diagnostics, Wearables. 
  • Smart Industry: Die Vernetzung zwischen Maschinen und Daten ist einer der Haupttreiber für die verschiedenen Anwendungen im Bereich Smart Industry. Der Grad der Automatisierung, die Zahl der Vernetzungspunkte oder die Häufigkeit der Datenauslese und -analyse ist jedoch in den verschiedenen Branchen sehr unterschiedlich und die Wachstumspotentiale sind noch hoch. Typische Buzzwords Smart Industry sind: Industrie 4.0, Industrial Internet of Things, Tactile Internet, Automation, Automatisierte Systeme, Production Intelligence, Digital Factory, Motion & Drives, Robotik, Sensorik (Drucksensoren, neue Sensorkonzepte, RFID, intelligente Sensoren), kollaborative Roboter, Digital Twin, fahrerlose Transportsysteme, Smart Technology, 3D-Druck, Additive Manufacturing, Predictive Maintenance. 
  • Sustainability: Unserer Ressourcen sind begrenzt und die Verschmutzung des Planeten überfordert uns immer mehr. Umso wichtiger ist es, über alle Industrien hinweg über Alternativen nachzudenken – und nicht nur darüber nachzudenken, sondern auch umzusetzen. Hier gibt es Vorreiter und Start-ups, deren Ansätze Grundlage für völlig neue Märkte sein können oder einfach Input für den eigenen „ökologischen Footprint“ geben können. Typische Buzzwords für Nachhaltigkeit sind: Green Economy, Chemie 4.0, Rohstoffkreisläufe, Circular Economy, Recycling, CO2-Wirtschaft, Power-to-X, Waste-to-Chemicals, Power-to-Chemicals, Biokunststoffe, Nachwachsende Rohstoffe, Advanced Materials, Bioraffinerien. 
  • Wasserstoff / Power-to-X / Sektorenkopplung: Die Umwandlung von erneuerbarem Strom in Wasserstoff gilt als Voraussetzung für den Erfolg der Energiewende. Elektrolyseure schaffen die Basis für die Integration der erneuerbaren Energien in den Strom- und Wärmemarkt, die Mobilität und die Industrie. Die moderne Welt benötigt immer mehr Energie, verlässlich und klimaschonend, hier gilt es Potentiale zu heben. Typische Buzzwords sind: Erneuerbarer Energien, Wasserstoff aus Elektrolyse, Power-to-Gas, Energiespeicherung, Methanisierung, Wasserstoffwirtschaft, Brennstoffzelle, CO2-Einsparung / Power-to-Heat, Elektroenergie zu Wärme / Power-to-Liquid, neue Kraftstoffe / Power-to-Chemicals, Herstellung von chemischen Rohstoffen / Effiziente Flexibilisierung des Energiesystems, Verwendung von Strom für die Sektoren Verkehr und Wärme.