Von Heidelberg nach Potsdam

Ich verabschiede mich von SVP und von Heidelberg am 31. März 2020. Nach dem Start im Jahre 1992, als Consultant für die Konsumgüter-Industrie, gab es bereits im Jahre 1994 für mich das Angebot und den Wechsel, die Verantwortung für Marketing und Vertrieb zu übernehmen. Das internationale Markenprofil von SVP zu entwickeln und gleichzeitig im Team das Verkaufskonzept mit der Gewinnung und Betreuung von Kunden umzusetzen war Inhalt der kommenden Jahre. Später, als Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung, konnte ich das Konzept eines Key-Account-Managements entwickeln und umsetzen. Schließlich stand in den letzten Jahren die Entwicklung der Kunden im Fokus meiner Aufgabe.

Nun ist gleich dreifach Abschied zu nehmen:

Es gilt in erster Linie die Menschen zu verabschieden, die Kunden und die Kollgen*innen. Gerade das Geschäftsmodell von SVP, als langfristiger Service, bietet die Chance, immer gemeinsam mit den MI-Experten, in die Beziehung zu den Kunden zu investieren. Der Return war ein vertieftes Verständnis für die Strategien der Kunden, um damit die Grundlagen für den Einsatz von SVP zu kennen.

Den Kontakt zu den Kollegen*innen in der MI-Abteilung, dem Herzen von SVP, konnte ich nur über eine einvernehmliche Form erfolgreich gestalten: Immer im Tandem für den Kunden. Und genauso wichtig: die Zusammenarbeit mit dem Rückgrat unserer Firma, der Verwaltung und der EDV. Ich danke Euch allen für eine pralle, lange gemeinsame Zeit!

Und es gilt von einer großen Marke Abschied zu nehmen: In SVP steckt als Markenkern ein einzigartiger, internationaler Service mit einem ganz individuellen, maßgeschneiderten Ergebnis für den Kunden. Market Intelligence von SVP liefert Mehrwert für Entscheidungen („is changing information into strategic assets“).

Schließlich erfolgt im März auch der Abschied von Heidelberg, dem Zentrum der Kurpfalz, hin zur Hauptstadt von Brandenburg, nach Potsdam. – Als Vorort gibt es da noch Berlin, wo die Besuche der Familie deutlich leichter sein werden.

Herzlichst, von Georg Konradi
Heidelberg, im März 2020